Von A wie Arc bis R wie Rotation: Caledonia führt sicher durch den Dschungel der Putter-Fachbegriffe

Hirschberg, September 2018 – Die Punkte werden auf dem Grün gemacht. Diese leider sehr zutreffende Weisheit kennt jeder Golfer aus eigener Erfahrung. Schon fast seltsam mutet es dann an, dass selbst Anfängern Begriffe wie Flex, Schwungebene und Kickpoint leicht über die Lippen gehen, beim wichtigsten Schläger im Bag die Grundkenntnisse aber oft fehlen. Ob Hang, Arc oder Rotation – der deutsche Premiumputter-Hersteller Caledonia bringt Licht ins Dunkel der Putter-Fachbegriffe, die Interessierte im Putter-ABC auf der neuen Caledonia Website www.caledonia-golf.com nachlesen können. Damit hilft der Experte für Fitting und High-End-Spielgeräte vor allem Amateurspielern, zu ihrem persönlich besten Putter und damit auch Putting-Score zu finden.

Wie wichtig der Putter fürs Golfen ist, wird spätestens klar, wenn Topspieler wie Rory McIlroy kurz vor einem Turnier fünf verschiedene Modelle ausprobieren, um den besten Kandidaten zu finden. Einen Amateur kostet die Verwendung eines schlecht passenden Putters zwar nicht ein Millionenpreisgeld – trotzdem kommt es der Entscheidung gleich, beim Hochsprung mit Bergstiefeln anzutreten. Während sich Amateure bei Eisen und Driver oft ausführlich beraten lassen, wie sie die technischen Variablen mit ihrem Spiel abstimmen, hinkt das Wissen über Putter noch hinterher – und das obwohl auch hier vielen klar ist, dass Schläger nicht gleich Schläger ist.

Der individuelle Schwung – richtiger Hang für jede Neigung
Auch auf dem Grün gilt: Jeder Golfer hat einen anderen Schwung, wenn er oder sie den entscheidenden Putt ausführt. Der richtige Hang unterstützt dabei die verschiedenen Schwungtypen. Als Hang wird bezeichnet, wie die Schlagfläche des Putters ausbalanciert ist – sprich: ob sie waagrecht ist oder eher nach unten zeigt. „Der Hang lässt sich einfach ermitteln, indem man den Putter so quer auf den Tisch legt, dass der Putterkopf frei schwebend über die Tischkante ragt“, erklärt Robbie Sowden, Director Marketing & Sales von Caledonia und selbst Golfprofessional. „Ist die Schlagfläche waagrecht, ist der Kopf gleichmäßig oder auch ‚face balanced‘, was Golfern mit geradem Puttschwung entgegenkommt. Hängt die Spitze des Putters – der wie ein Zeh vorstehende Toe – nach unten, ist der Kopf ‚toe balanced‘ und eignet sich mehr für Spieler mit rundem Schwung.“ Bei „toe balanced“ Puttern öffnet und schließt sich die Schlagfläche wie bei einem Eisen. „Bei Puttern mit hohem Trägheitsmoment (MOI) sind die Auswirkungen des Hangs etwas geringer“, ergänzt Sowden. „Das liegt daran, dass High-MOI-Putter insgesamt ein höheres Gewicht an den Außenseiten haben, was den Golfer vor allem dann unterstützt, wenn er den Ball nicht perfekt mittig getroffen hat.“

Schwungkurve, Rhythmus und Rotation
Die Schwungkurve ist also wichtig, um den Hang zu bestimmen. Doch ist die eigene Schwungkurve gerade oder rund? Während viele Golfer sofort sagen können, ob sie eher zum Fade oder zum Draw neigen, stößt man bei dieser Frage oft auf ratlose Blicke. Von „square to square“ bis zu „inside–square–inside“ – neben wichtigen Vokabeln wie Rhythmus und Rotation werden alle vier Varianten der Schwungkurve, des sogenannten Arc, im Putter-ABC von Caledonia aufgezeigt. „Die Bezeichnungen beschreiben die Schwungkurve des Golfers. Beim ‚Inside–square–inside`-Arc ist der Putter zum Beispiel erst innen, wird dann beim Treffmoment gerade geführt – ‚square‘ – und schwingt dann zum Golfer hin wieder aus. Bei einem ‚Square to square‘ dagegen bleibt der Putter von Anfang bis Ende der Schwungbewegung in einer Linie vor dem Spieler“, ergänzt Sowden. „Wer sich unsicher ist, lässt am besten einen Profi einen Blick auf den eigenen Schwung werfen, zum Beispiel in unserem Putting Performance Center. Die Analyse gibt es unabhängig davon, ob mit Caledonia Putter gespielt wird oder nicht.“ Übrigens: Begriffe wie Hosel, Lie und Loft kennen Golfer von ihren längeren Schlägern – doch sind Bedeutung und Funktion beim Spiel auf dem Grün natürlich nicht exakt die gleichen.

Come to Caledonia
Dass der baden-württembergische Spezialist für Premiumputter sich mit dem Thema so gut auskennt, hat einen einfachen Grund: Caledonia Modelle wie „Viper“ und „Vidi Vici“ sind nicht nur Designhighlights und echte Präzisionsputter auf dem Grün. Wer alles für sein Spiel aus den Puttern herausholen möchte, kann Variablen wie Schwerpunkt und Trägheitsmoment exakt an den individuellen Puttstil anpassen lassen – das Endergebnis sitzt dann besser als jeder Golfhandschuh. Wer den anerkannt wichtigsten Teil des Spiels nicht länger vernachlässigen möchte, kann sich bei den Caledonia Vertragshändlern beraten lassen oder sich im Caledonia Putting Performance Center in Hirschberg den individuellsten Putter fitten lassen, den es derzeit auf dem Markt gibt. Auch Prefitted Premiumputter, die die unverwechselbare DNA der Präzisionsschmiede sowie neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in sich tragen, hat Caledonia inzwischen im Sortiment.

Weitere Informationen zu den Caledonia Putter Modellen, dem Putting Performance Center und dem Unternehmen können auch auf der neuen Website der Premium-Marke unter www.caledonia-golf.com abgerufen werden. Darüber hinaus ist Caledonia auch in den sozialen Netzwerken präsent.

Über Caledonia Putters
Caledonia Putters mit Sitz in Hirschberg (Baden-Württemberg) gehört zu den führenden Entwicklern und Herstellern von Präzisionsputtern „made in Germany”. Getreu dem Motto „Qualität neu definiert” stellt das Unternehmen seit 2012 aus erlesenen Rohmaterialien in akribischer Präzisionsarbeit High-Performance-Putter her, die sich dank der einzigartigen „Hosel Insert Technology” perfekt an die individuellen Bedürfnisse und den Schwung ihrer Spieler anpassen lassen – und somit zu Spielgeräten der Extraklasse werden. Bei der Entwicklung seiner Putter profitiert Caledonia vom jahrzehntelangen Know-how, das die Muttergesellschaft CPM Precision GmbH bei der Fertigung von Medizintechnikprodukten für die Dentalimplantologie gewonnen hat. Mit Viper, Vidi Vici, Lineo, Big Eye und Full Mallet hat Caledonia derzeit fünf Modelle im Markt, die sich an den Formen klassischer Putter – Blade oder Mallet – orientieren, aber zukunftsweisende Technologie, maximales Fitting-Potenzial und unverwechselbares Design vereinen. Tourspieler wie Marcel Schneider, Bernd Ritthammer oder Philipp Mejow vertrauen nicht zuletzt deshalb auf die Putter aus Hirschberg. Seit 2018 hat Caledonia zudem ein prefitted Puttermodell im Sortiment, das die Erkenntnisse jahrelanger Entwicklung und neuester Technologie in sich vereint – den Darling. Am Stammsitz Hirschberg betreibt Caledonia mit dem Putting Performance Center zudem eine einzigartige Test- und Erlebniswelt rund um das Spielgerät für das Grün – mit Testgrün, High-Speed-Kameras und modernster Analysesoftware aus dem Hause Quintic. Geschäftsführer von Caledonia (CPM Precision GmbH) ist Claus-Peter Maier, verantwortlicher Director Marketing & Sales von Caledonia ist Robbie Sowden.